„Ich lobe sie überhaupt nicht“, wettert der Produzent gegen Angelina Jolie.
Während die meisten Regisseure und Produzenten begeistert wären, mit Angelina Jolie zusammenzuarbeiten, hatte ein Produzent die völlig gegenteilige Reaktion.
Scott Rudin war insbesondere äußerst unzufrieden mit der Aussicht, mit ihm zusammenzuarbeiten, und die Umstände führten letztendlich dazu, dass der Film überhaupt nicht zustande kam, berichten Medien. Indeksonline.
Das Projekt umfasste eine neue Version von „Cleopatra“, die sich seit mehr als einem Jahrzehnt in Entwicklung befindet und noch lange nicht fertiggestellt ist.
In der vorherigen Version des Films spielte Angelina Jolie die Hauptrolle und Regie führte David Fincher, was Rudin laut durchgesickerten E-Mails große Unzufriedenheit bereitete.
Er sei angeblich aus dem Gleichgewicht geraten durch Jolies Bemühungen, Fincher davon zu überzeugen, das geplante Steve-Jobs-Biopic aufzugeben und den Drehbeginn von „Cleopatra“ zu verschieben, bis sie ihr Regiedebüt „In the Land of Blood and Honey“ abgeschlossen habe, berichtet das Far Out Magazine.Indeksonline/

