Abazi verteidigt Aktivisten und kritisiert Gëzon Kastrati für das von VV veröffentlichte Dokument
Die Veröffentlichung von Dokumenten, die den Ausschluss von Valdrin Ahmeti aus allen Führungspositionen der Vetevendosje-Bewegung durch die Disziplinarkommission belegen, wurde vom VV-Mitglied in Tirana, Bojken Abazi, kritisiert.
Abazi nahm Valdrin Ahmeti in einem Facebook-Post in Schutz und sagte, dass es unfair, unmoralisch und schädlich für die Bewegung sei, die Dokumente der Kommission zu veröffentlichen. Diese seien vertraulich und Duplikate oder der Zugriff darauf seien nicht gestattet. Er bezog sich dabei auf Gëzon Kastrati, den Acquist und Bruder von Qëndron.
Abazi sagte, Valdrin Ahmeti habe seine Schuld öffentlich eingestanden und die gegen ihn verhängte Maßnahme respektiert, schreibt Indeksonline.
Weitere Informationen finden Sie in seinem vollständigen Beitrag:
Gemäß der Geschäftsordnung der Disziplinarkommission der Bewegung VETËVENDOSJE!, die ich seit ihrer Gründung im Jahr 4 etwa vier Jahre lang leite, sind die Entscheidungen und Protokolle dieser Kommission vertrauliche Dokumente, von denen keine Duplikate zulässig sind und zu denen gemäß der Geschäftsordnung nur die Entscheidungsgremien der Bewegung und die beteiligten Parteien Zugang haben. Ein Mitglied der gesetzesfeindlichen „Fraktion“ hat heute unter Verletzung der Geschäftsordnung ein Dokument der Disziplinarkommission aus dem Jahr 2011 veröffentlicht. Das Mitglied der gesetzesfeindlichen „Fraktion“ hat dies getan, um sich nicht mit den Argumenten und Fakten auseinandersetzen zu müssen, die heute von einem Aktivisten der Bewegung VETËVENDOSJE!, Valdrin Ahmeti, bezüglich der gesetzesfeindlichen „Fraktion“ öffentlich gemacht wurden. Der Aktivist Valdrin Ahmeti hat den von der Disziplinarkommission 2011 geprüften Fall in der Organisation und öffentlich akzeptiert, seine Schuld in der Organisation und öffentlich eingestanden und die von dieser Kommission 2011 gegen ihn verhängte Maßnahme akzeptiert und respektiert. Diese Maßnahme ist bereits seit über zwei Jahren abgelaufen und nicht mehr in Kraft. Die Vorgehensweise des Mitglieds der gesetzesfeindlichen „Fraktion“ heute, um der Bewegung zu schaden, nur um einen niederen persönlichen Angriff (auf die Person) durchführen zu können, ohne sich mit dem Kern des von der gesetzesfeindlichen „Fraktion“ verursachten Problems auseinanderzusetzen, ist völlig regelwidrig, unfair, unmoralisch und schadet der Bewegung. Die heute vom Aktivisten Valdrin Ahmeti öffentlich ausgesprochenen Wahrheiten über die gesetzesfeindliche „Fraktion“ sind leider nicht für die Disziplinarkommission, sondern für die Entscheidungsgremien der Bewegung von Bedeutung, da sie grundsätzlich politische Fragen behandeln, die die gesamte Organisation betreffen. Doch genau aus diesen Entscheidungsgremien treten die wenigen Mitglieder dieser gesetzesfeindlichen „Fraktion“ zurück.Indeksonline/

