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10:18 Uhr / Samstag, 10. Januar 2026 / FR

Bei der Anhörung im BKS-Fall benötigten einige der Verdächtigen medizinische Hilfe.

Bei einigen der Verdächtigen im Fall der Erpressung von über einer Million Euro vom Kosovo-Versicherungsbüro hat sich der Gesundheitszustand während der gegen sie geführten Anhörung verschlechtert.

Nach Mitteilung des Grundgerichts Prizren endete die um 16:00 Uhr begonnene Verhandlung gegen 39 Angeklagte am Freitag um 23:00 Uhr.

Es ist außerdem bekannt, dass während dieser Sitzung einige der Beteiligten medizinische Hilfe in Anspruch nahmen.

„Während der Anhörung baten einige der Verfahrensbeteiligten auch um medizinische Hilfe, weshalb der Vorverfahrensrichter die Anhörung mehrmals unterbrach. Den Beteiligten wurde die notwendige Hilfe über die Notaufnahme angeboten. Als die Beteiligten dazu bereit waren, wurde die Anhörung fortgesetzt, um die Sicherheitsmaßnahmen festzulegen“, heißt es in der Mitteilung.

Wir erinnern daran, dass für vier Verdächtige Haft beantragt wurde, für die übrigen die Maßnahme, sich bei der Polizeistation zu melden und sich nicht der BKS-Einrichtung zu nähern.