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14:54 / Donnerstag, 15. Januar 2026 / PM

Er suchte an Bord nach WLAN, löste dabei aber den Bombenalarm aus – so kam es auf dem Flug von Istanbul nach Barcelona!

Ein missglückter Streich an Bord des Turkish-Airlines-Flugs TK1853 von Istanbul nach Barcelona löst einen Bombenalarm aus und aktiviert alle Sicherheitsprotokolle in der Luft und am Boden.

Alles begann bei der Landung des Turkish-Airlines-Flugs TK1853 von Istanbul nach Barcelona.

Ein Passagier richtete an Bord einen persönlichen WLAN-Hotspot ein und gab dem Netzwerk einen Namen, der eine Bombendrohung enthielt.

Dieses Ereignis wurde vom Bordsystem sofort erkannt und die Flugsicherheitsprotokolle umgehend aktiviert. Die Besatzung informierte die Behörden am Flughafen Barcelona, ​​wo die Standardverfahren für solche Fälle befolgt wurden.

Das Flugzeug landete sicher in Barcelona. Nach der Landung führten spanische Sicherheitskräfte gemäß den internationalen Luftfahrtbestimmungen umfassende Kontrollen des Flugzeugs und der Passagiere durch.

Der Kommunikationschef von Turkish Airlines, Yahya Ustun, erklärte, es handele sich um eine falsche Drohung und die Maßnahmen seien lediglich zur Gewährleistung der Flugsicherheit ergriffen worden.

Der spanische Flughafenbetreiber Aena gab bekannt, dass die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen El Prat den normalen Flughafenbetrieb nicht beeinträchtigten.

Die Behörden haben noch nicht bekannt gegeben, ob der Passagier mit rechtlichen Konsequenzen rechnen muss, wiesen aber darauf hin, dass auch falsche Drohungen als schwerwiegende Sicherheitsvorfälle behandelt werden.