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15:44 / Samstag, 02. Juni 2018 / indeksADMonline

Blendi Fevziu spricht zum ersten Mal über seinen Austritt aus dem TV-Klan!

Vor einigen Tagen wurde bekannt gegeben, dass Blendi Fevziu TV Klan verlassen und zu Top Channel wechseln würde.

Verschiedene Quellen behaupteten, der Abschied nach 20 Jahren beim Klan sei auf Unzufriedenheit im Job zurückzuführen. Doch heute hat der „Opinion“-Moderator in einem Interview mit Panorama Plus erstmals alles klargestellt.

Auf die Frage, was an dieser Neuigkeit wahr sei und welche Gründe ihn zu dieser Entscheidung geführt hätten, antwortete Fevziu direkt.

„Da diese Neuigkeit öffentlich geworden ist und viele Leute mich und meine Mitarbeiter danach gefragt haben, möchte ich offen mit Ihnen sprechen. Vor einiger Zeit sprachen wir in einem Gespräch mit Ben Blushi, dem neuen Direktor von Top Channel, über einige meiner Unzufriedenheiten bei TV Klan. Es gab Probleme im Zusammenhang mit der konzeptionellen und funktionalen Ausrichtung des Fernsehens, über die in allen Medien diskutiert wird. Blushi machte mir den Vorschlag, Teil von Top Channel zu werden, und da das Fernsehen nach Blushis Ankunft seine politische und journalistische Linie stärkt, war ich von diesem Vorschlag versucht. Bis jetzt habe ich noch keine Entscheidung getroffen, ob ich zu Top wechsle oder bei Klan bleibe“, antwortete er.

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Abgangs gab es Hinweise auf Meinungsverschiedenheiten zwischen Aleksandër Frangaj und Fevziu. Der Journalist selbst dementierte dies jedoch.

Zwischen mir und Frangaj ist nichts Konkretes passiert. Wir sind weiterhin befreundet, aber ich habe kürzlich selbst Einwände gegen die Programmlinie und andere Phänomene im Klan erhoben. Ich habe in dieser Zeit zwar nicht viel mit Frangaj gesprochen, aber ich habe sie kürzlich besprochen. Wie bei jeder arbeitsbezogenen Debatte gibt es Dinge, über die wir uns einig sind, und andere, die wir nicht genau verstehen.

Obwohl eine endgültige Entscheidung noch nicht gefallen sei, betonte Fevziu, dass der Ausstieg von „Opinion“ den Klan nicht schwächen und keine Auswirkungen auf die Öffentlichkeit haben werde.

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