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20:49 / Montag, 08. Dezember 2025 / FR

Das Präsidialamt reagiert auf die Verbreitung eines gefälschten Fotos von Vjosa Osmani

Das Präsidialamt der Republik Kosovo hat scharf reagiert, nachdem in sozialen Netzwerken ein manipuliertes Foto kursierte, das mithilfe von künstlicher Intelligenz erstellt wurde, um das Ansehen des Präsidenten des Landes zu schädigen.

In der offiziellen Stellungnahme heißt es, das Bild sei eine Fälschung, eine zusammengesetzte Montage, die darauf abziele, Verwirrung in der Öffentlichkeit zu stiften und den Ruf des Präsidenten zu schädigen. IndeksOnline.

„Ein mithilfe künstlicher Intelligenz manipuliertes Foto kursiert in sozialen Netzwerken, dessen einziger Zweck darin besteht, den Präsidenten der Republik Kosovo zu diffamieren und erfundene Narrative zu verbreiten, die ausländischen Interessen dienen.“

„Dieses Bild ist eine Fälschung, eine Montage, die Verwirrung stiften und das Ansehen von Präsident Osmani schädigen soll, der jeden Tag mit Ernsthaftigkeit, Engagement und institutioneller Integrität die Interessen des Kosovo schützt und unser Land mit Würde auf der internationalen Bühne vertritt.“ in der Mitteilung angegeben.

Das Präsidialamt bezeichnet die Veröffentlichung solcher Materialien als eine niederträchtige und gefährliche Handlung und bringt sie mit organisierten Kampagnen zur Verbreitung von Desinformation und Versuchen zur Verunglimpfung staatlicher Institutionen in Verbindung.

Das Präsidialamt hat die Kosovo-Polizei und die zuständigen Behörden aufgefordert, Maßnahmen gegen die Verbreiter dieser Desinformation zu ergreifen, da diese eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit, die Stabilität und die Institutionen des Landes darstellt.

„Wir fordern die Polizei des Kosovo und die zuständigen Behörden auf, die notwendigen Maßnahmen gegen diese Desinformation zu ergreifen, die nicht nur die öffentliche Sicherheit gefährdet, sondern auch eine direkte Bedrohung für die Institutionen und die Stabilität des Landes darstellt. Die Verbreitung solcher Desinformation muss mit größter Ernsthaftigkeit behandelt werden“, heißt es in der Stellungnahme weiter./IndeksOnline/