Aufgrund des Mangels an Krebsmedikamenten am UCCK können sich Patienten die Behandlung nicht leisten.
Der Mangel an essentiellen Medikamenten für die Krebsbehandlung am UCCK verursacht weiterhin große Schwierigkeiten für die Patienten.
L. Xh aus Drenas hat mitgeteilt, dass seine Mutter, bei der Magenkrebs diagnostiziert wurde und die in die Hämatologische Klinik eingeliefert wurde, gezwungen ist, ihre Chemotherapie-Medikamente selbst zu kaufen.
Er berichtet, dass ihm Ärzte mitgeteilt hätten, die Medikamente Bendamustin und Obinotuzumab seien im UCCK nicht vorrätig, weshalb seine Familie die Beschaffung selbst übernehmen müsse. Laut seinen Angaben kosteten diese Medikamente in den von ihm aufgesuchten Apotheken 534 Euro.
Er sagt jedoch, dass es ihm unter den gegebenen Umständen und mit seinem Gehalt unmöglich sei, diese Medikamente für seine Mutter zu kaufen.
„Es ist wirklich schade, was da passiert. Mit meinem Gehalt kann ich mir diese Medikamente nicht leisten. Die Ärzte am UCCK sagten mir, sie könnten nichts tun, weil die Medikamente fehlen und wir sie selbst kaufen müssen“, sagte er.Indeksonline/

