Die Initiative „Freiheit hat einen Namen“ erhält Unterstützung von Ali Ahmeti für den Marsch „Gerechtigkeit, nicht Politik“.
Die Vertreter der Bürgerplattform „Freiheit hat einen Namen“, Eliza Hoxha und Ismail Tasholli, haben heute einen offiziellen Besuch in Nordmazedonien abgestattet, um sich mit prominenten Aktivisten der nationalen Frage und albanischen politischen Vertretern in der Region zu treffen.
Der erste Besuch fand bei Ali Ahmeti, dem Vorsitzenden der Demokratischen Union für Integration, statt. Vertreter der Plattform informierten ihn über die Mission von „Freiheit hat einen Namen“, die bisherigen Aktivitäten und die breite zivilgesellschaftliche Mobilisierung für den großen Marsch „Gerechtigkeit statt Politik“, der am 17. Februar in Pristina zur Verteidigung der Befreier des Kosovo stattfinden wird, die zu Unrecht in Den Haag festgehalten werden.
Während des Treffens betonte Ali Ahmeti die historische und nationale Bedeutung dieser Sache und unterstrich, dass Gerechtigkeit für die Befreier Teil der kollektiven Würde der Albaner sei.
„Der Befreiungskrieg unseres Volkes war gerecht, notwendig und historisch unbedenklich. Diejenigen, die diesen Krieg angeführt und verteidigt haben, dürfen nicht zu Geiseln politischer Ungerechtigkeiten werden. Ihr Platz ist zu Hause, nahe ihren Familien und ihrem Volk, und sie müssen so schnell wie möglich zurückkehren“, sagte Ahmeti.
Die Vertreterin der Plattform, Eliza Hoxha, betonte, dass die Mobilisierung täglich zunehme und der Marsch am 17. Februar Ausdruck einer starken bürgerlichen Stimme sein werde.
„Dieser Marsch richtet sich nicht gegen irgendjemanden, sondern dient der Verteidigung der Gerechtigkeit. Wir bauen eine breite zivilgesellschaftliche Mobilisierung auf, innerhalb und außerhalb des Kosovo, denn dies ist eine Sache, die über Parteien und Grenzen hinausgeht“, sagte Hoxha.
Ismail Tasholli wies unterdessen auf die landesweite Dimension dieses Aufrufs hin.
„Gerechtigkeit für die Befreier ist eine nationale Angelegenheit. Die Unterstützung albanischer Aktivisten und Führungspersönlichkeiten in der Region bestärkt die Botschaft, dass dieses Anliegen ein gemeinsames ist und dass die Stimme der Bürger in dieser letzten Phase des Prozesses in Den Haag deutlich gehört werden muss“, sagte Tasholli.
Die Plattform „Freiheit hat einen Namen“ wird ihre Besuche und Treffen mit politischen, sozialen und albanischen Gemeindevertretern in der Region und der Diaspora fortsetzen und zu einer breiten zivilgesellschaftlichen und landesweiten Mobilisierung für eine Massenbeteiligung am „Gerechtigkeit, nicht Politik“-Marsch am 17. Februar in Pristina aufrufen.

