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18:29 / Mittwoch, 10. Dezember 2025 / SZ

Die kosovarische Polizei hat die Kampagne „16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt“ abgeschlossen.

Die kosovarische Polizei schließt heute über die Abteilung für kommunale Polizeiarbeit/Direktion zur Prävention und Untersuchung häuslicher Gewalt die globale Kampagne ab. "Die „16 Tage des Aktivismus gegen geschlechtsspezifische Gewalt“ fanden vom 25. November bis 10. Dezember 2025 in allen Gemeinden des Landes statt.

Während dieses Zeitraums hat die Kosovo-Polizei im Rahmen des Projekts „Die Stimme, die einst stumm war, wird nun gehört“ eine Reihe von Sensibilisierungsmaßnahmen auf nationaler Ebene durchgeführt, darunter die Vorführung von Sensibilisierungsvideos, die Verteilung von Flugblättern und Informationsplakaten, mit dem Ziel, das Bewusstsein für die Meldung von häuslicher Gewalt und den Schutz der Opfer zu schärfen.

Durch das kontinuierliche Engagement der Community Policing-Einheiten wurden Informationsveranstaltungen mit Bürgern, Studenten, lokalen Vertretern und Partnerinstitutionen abgehalten, wobei der Schwerpunkt auf der Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt lag.

Als Zeichen der Solidarität und des institutionellen Engagements wurde die Generaldirektion der Kosovo-Polizei von 17:00 bis 24:00 Uhr orange beleuchtet – ein Symbol der weltweiten Unterstützung für den Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Diese Abschlussaktion wurde mit Unterstützung des Innenministeriums durchgeführt und unterstreicht das gemeinsame institutionelle Engagement im Kampf gegen Gewalt und für die Unterstützung von Opfern.

Die kosovarische Polizei setzt sich weiterhin dafür ein, alle Formen von häuslicher Gewalt und geschlechtsspezifischer Gewalt zu verhindern, zu erkennen und professionell zu behandeln sowie die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, lokalen Institutionen und internationalen Partnern zu stärken.

Die kosovarische Polizei betont erneut, dass der Kampf gegen häusliche Gewalt und geschlechtsspezifische Gewalt nicht auf 16 Tage beschränkt ist – es handelt sich um eine tägliche Verantwortung und ein kontinuierliches Engagement.

Wir ermutigen die Bürgerinnen und Bürger, jeden Fall von Gewalt unter der angegebenen Telefonnummer zu melden. 192, die Sonderlinie 0800 19999oder über die App "Rufen Sie die Polizei."