Die CEC gab an, dass Gjakova ebenfalls fehlerhafte Stimmzettel wie Mitrovica gemeldet habe.
Die Zentrale Wahlkommission (CEC) teilt mit, dass auf Grundlage von Informationen der Kommunalen Wahlkommissionen in Gjakova und Süd-Mitrovica festgestellt wurde, dass in einigen Stimmzettelpaketen ein Fehler beim Drucken eines der Stimmzettelbestandteile, nämlich des Wahllokalcodes, vorlag.
Diese Reaktion erfolgt im Anschluss BEENDIGUNG bei einer Wahl in Süd-Mitrovica wegen des Verdachts auf Wahlbetrug, wo Polizei und Staatsanwaltschaft am Ort des Geschehens eintrafen.
„Die Zentrale Wahlkommission hat sich bezüglich dieses Sachverhalts mit dem für den Druck der Stimmzettel zuständigen Unternehmen in Verbindung gesetzt. Dieses räumte ein, dass der Fehler möglicherweise im mechanischen Drucker für die variablen Daten aufgetreten sein könnte. Das Unternehmen bestätigte, in den kommenden Tagen eine offizielle Stellungnahme zu diesem Fall zu verfassen“, so die Zentrale Wahlkommission.
Laut der Zentralen Wahlkommission (CEC) ist es wichtig festzuhalten, dass die Gesamtzahl der gedruckten Stimmzettel korrekt erfasst wurde. Darüber hinaus sind die gedruckten Stimmzettel für jedes Wahllokal mit Seriennummern versehen, die genau mit der Anzahl der bisher im Gemeindezentrum von Süd-Mitrovica und Gjakova eingegangenen und geprüften Stimmzettel übereinstimmen.
„Die Zentrale Wahlkommission versichert der Öffentlichkeit, den Wählern und allen am Wahlprozess Beteiligten, dass dieser technische Fehler in keiner Weise die Integrität des Wahlprozesses oder der Stimmenauszählung beeinträchtigt, da die Stimmzettel zahlreiche Sicherheitsmerkmale enthalten, die gewährleisten, dass sie nicht gefälscht oder kopiert werden können“, heißt es in der Erklärung der Zentralen Wahlkommission.

