Rebecca Passler, die positiv auf Doping getestet wurde, wendet sich an den CAS wegen ihrer Suspendierung.
Die Biathletin Rebecca Passler legte beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) Berufung gegen die italienische Anti-Doping-Agentur, die WADA, die FISI, das IOC, die ITA (die Welt-Anti-Doping-Agentur), die IBU (Internationaler Biathlon-Verband) und den CONI wegen einer vorläufigen Sperre ein, die aufgrund einer außerhalb des Wettkampfzeitraums durchgeführten Dopingkontrolle verhängt worden war.
Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne gab dies in einer Erklärung bekannt. Rebecca Passler wurde am 2. Februar von der italienischen Anti-Doping-Agentur vorläufig suspendiert, nachdem sie positiv auf Letrozol getestet worden war, das auf der WADA-Liste verbotener Substanzen steht.
Die 24-jährige Biathletin bittet den CAA, ihre vorherige Sperre wegen Fahrlässigkeit aufzuheben und ihr die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Mailand-Cortina zu ermöglichen.
Die Anhörung in diesem Verfahren ist für den 10. Februar angesetzt.

