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23:29 / Donnerstag, 08. Januar 2026 / HF

Reuters enthüllt Plan: Die USA erwägen, jedem Grönländer bis zu 100 Dollar zu zahlen, um ihn von Dänemark zu trennen.

Laut einem Exklusivbericht von Reuters, der sich auf US-Beamte stützt, erwägt die Trump-Regierung, Grönländern Pauschalzahlungen zukommen zu lassen, um sie zum Austritt aus Dänemark und zum Beitritt zu den Vereinigten Staaten zu bewegen.

Die Zahlungen könnten bis zu 100,000 US-Dollar pro Person betragen, wobei die Trump-Regierung stets einen militärischen oder diplomatischen Ansatz zum Kauf der Insel in Betracht zieht.

Laut einem Reuters-Bericht wird unter US-Beamten ein Vorschlag diskutiert, Grönländern Pauschalzahlungen zukommen zu lassen, um sie zum Austritt aus Dänemark und zum Beitritt zu den Vereinigten Staaten zu bewegen. Obwohl die genaue Höhe und die Details des Verfahrens noch unklar sind, gaben Beamte des Weißen Hauses, darunter Berater von US-Präsident Donald Trump, an, dass die Zahlungen zwischen 10,000 und 100,000 US-Dollar pro Person liegen könnten.

Die Idee, den Grönländern direkt Geld zu geben, bietet eine mögliche Erklärung dafür, wie die Vereinigten Staaten versuchen könnten, die Insel mit ihren 57,000 Einwohnern zu "kaufen", trotz der kategorischen Aussagen der Behörden in Kopenhagen und Nuku'alofa, dass Grönland nicht zum Verkauf steht.

Diese Strategie ist Teil der Pläne des Weißen Hauses für den Kauf Grönlands, zu denen auch mögliche militärische Aktionen gehören, obwohl die Zahlung von Geld für eine Bevölkerung, die ständig über ihre Unabhängigkeit und wirtschaftliche Abhängigkeit von Dänemark debattiert hat, zu demütigend erscheinen mag.

Der Vorschlag, Grönländern eine Entschädigung zu zahlen, folgt auf Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, der seinen Wunsch, die Insel zu kaufen, bekräftigte. Trotz der Reaktionen europäischer Politiker wird die Diskussion darüber fortgesetzt.

Trotz der Reaktionen prüfen die Vereinigten Staaten weiterhin verschiedene Optionen. Ein weiteres mögliches Szenario ist der Abschluss eines „Council of Free Association“-Abkommens (COFA), ähnlich den Abkommen, die nur mit kleinen pazifischen Inselstaaten geschlossen wurden.

Unterdessen bleibt die Angelegenheit ungeklärt und die Trump-Administration prüft weiterhin alle Optionen unter Berücksichtigung der strategischen, geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen der USA.