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14:50 / Dienstag, 13. Januar 2026 / Arbeitsschutz

Skoda kündigt sein neues größtes Modell an, den Skoda Peaq.

Skoda startet mit seinem bisher wichtigsten Elektroprojekt ins Jahr 2026 – einem komplett neuen Siebensitzer namens Peaq. Das Modell, das 2022 erstmals als Konzeptfahrzeug Vision 7S vorgestellt wurde, nimmt nun Gestalt an.

Im Vergleich zum Enyaq, der zur Klasse der mittelgroßen Elektro-SUVs gehört, zielt der Peaq auf eine höhere Kategorie ab, eine Kategorie, in der maximaler Platz, sieben Sitze und ein deutlich größeres Gesamtvolumen des Innenraums erwartet werden, schreibt er. Indeksonline.

Mit diesem Modell erweitert Škoda sein Angebot nach oben und betritt ein Segment, in dem es bisher keinen elektrischen Vertreter gab.

„Mit diesem Modell heben wir unser Verständnis von Raumangebot und Einfachheit auf ein neues Niveau“, so die Vertriebsabteilung von Škoda. Das bedeutet, dass der Peaq mit Fokus auf Funktionalität entwickelt wird und einen modularen Innenraum, bequemen Zugang zur dritten Sitzreihe, Lösungen für Familienausflüge und zusätzlichen Stauraum für Gepäck bietet.

Dank ihrer sieben Sitze bietet sie die Möglichkeit, sie in nahezu jeder Situation für große Familien einzusetzen, von Wochenendausflügen bis hin zum täglichen Kindertransport.

Skoda gibt zwar noch keine Details zu Batterien und Reichweite bekannt, stellt aber klar, dass der Peaq als High-End-Elektromodell konzipiert ist. Das bedeutet, dass er Zugang zur besten Technologie des Konzerns haben wird, einschließlich der neuesten Leistungs-, Lade- und Fahrsysteme sowie fortschrittlicher Sicherheitssysteme.

Die Weltpremiere ist für Sommer 2026 geplant, technische Daten und Details werden nach und nach bekannt gegeben. Der Peaq wird ein wichtiger Bestandteil des erweiterten Elektroangebots von Škoda sein, zu dem später auch ein großer Elektrotransporter folgen soll. Bis dahin dauert es noch einige Jahre, doch die tschechische Marke kündigt damit bereits jetzt eine breite Palette an Elektromodellen an./Indeksonline/