Sorensen traf während seines Besuchs in Pristina auch mit dem KFOR-Kommandeur zusammen.
Der EU-Sondergesandte für den Kosovo-Serbien-Dialog, Peter Sørensen, hielt sich am Mittwoch im Kosovo auf; es war sein erster Besuch nach den Wahlen am 28. Dezember.
Während seines Aufenthalts im Kosovo führte Sorensen Gespräche mit Vertretern von Institutionen und traf sich auch mit dem Kommandeur der KFOR-Mission, Generalmajor Ozkan Ulutaş.
Laut der Mitteilung der NATO-Mission im Kosovo wurde bei dem Treffen die Zusammenarbeit zwischen der KFOR und der Europäischen Union erörtert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Unterstützung des von der EU vermittelten Dialogs zwischen Pristina und Belgrad lag.
„Generalmajor Ulutaş betonte die fortgesetzte Zusammenarbeit der KFOR mit der EU-Rechtsstaatsmission (EULEX) und die Unterstützung des von der EU vermittelten Dialogs zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Pristina und Belgrad, der von zentraler Bedeutung für eine nachhaltige Sicherheit im Kosovo und für die regionale Stabilität zum Wohle aller Gemeinschaften ist“, hieß es in der Erklärung.
Der Besuch Sorensens erfolgt in einer politisch heiklen Phase nach den Wahlen, während der Kosovo-Serbien-Dialog weiterhin einer der wichtigsten Prozesse für Stabilität und Sicherheit in der Region ist.

