Der Herzog enthüllt die Nachricht, die er kurz vor der Explosion am Telefon erhielt
Der Präsident des albanischen Fußballverbandes, Armand Duka, hat sich erneut zur TNT-Explosion in seiner Wohnung geäußert.
Duka sagte, es habe keinen größeren Schaden gegeben, nur die Tür sei beschädigt worden. Der Präsident des albanischen Fußballverbands erklärte gegenüber "Opinion", dass eine vermummte Person den Sprengsatz gelegt habe. Die Polizei führe die Ermittlungen fort.
Duka veröffentlichte außerdem die lebensbedrohliche Nachricht, die er vor einigen Tagen auf seinem Telefon erhalten hatte. Darin wurde er aufgefordert, als Vorsitzender des albanischen Fußballverbands zurückzutreten, andernfalls würde er mit einer Schusswaffe getötet.
„Ich war tatsächlich im Stadion. Gott sei Dank geht es allen in der Familie gut. Während ich unterwegs war, gab es eine Explosion, und dann sagte man mir, sie sei am Tor gewesen. Die Explosion ereignete sich innerhalb des Haustors, sie war unter dem Tor platziert und hat die Gitterstäbe zerbrochen. Es ist nicht so, dass es größere Schäden gegeben hätte. Eine Person mit Kapuze wurde von den Hauskameras und der Polizei gesehen.“
Wie beurteilen Sie dieses Ereignis?
Sie bringen dies mit dem Konflikt zwischen dem Verband und dem Bürgermeister in Verbindung, aber ich hoffe wirklich, dass es keinen Zusammenhang gibt.
Wurde gegen Sie persönlich eine Morddrohung ausgesprochen?
Ja, ich habe es verstanden. Nein, ich habe es nicht gemeldet. „Du spielst mit zweierlei Maß, du verarschst 24 Stunden lang unser Geld, tritt zurück oder du kriegst 60 Kugeln in den Kopf, du Mistkerl, denn der Eid ist unwiderruflich geworden.“ Ich gab ihm eine Antwort, die genügte, und zwar mit einer, aber sie funktionierte nicht. Ich habe selbst Nachforschungen angestellt, es ging um eine Nummer, die nur einmal verwendet und in einem Geschäft hier in Durrës aufgeladen wurde. Sie hat einen Namen, und es gibt tausend Nummern. Ich hatte das vergessen, weil ich einen Vorfall hatte. Sein Name war Sabian Rrapushi. Ich habe es nicht der Polizei gemeldet, weil ich keine Hoffnung hatte, dass die Polizei etwas unternehmen würde. Und jetzt unternehmen diese 1000 Polizisten nichts, der Autor zieht zu Pferd umher.

