75 Mall Live-Suche
11:10 Uhr / Sonntag, 26. Januar 2025 / LB

Kolonnen an den Grenzübergängen RMV-Kosovo, DUI: Künstliches Hindernis

Die Demokratische Union für Integration hat auf die Situation mit sehr langen Schlangen an den Grenzübergängen von Nordmazedonien zum Kosovo reagiert.

DUI betont, dass diese Regierung die Idee der „serbischen Welt“ zur Beseitigung und Behinderung der Freizügigkeit der Albaner zwischen den beiden Staaten umsetzt, während sie dringend eine institutionelle Reaktion auf diese Situation fordert.

Vollständige Antwort:

Was verbirgt sich hinter den langen Wartezeiten, die die Bürger dazu veranlassen, zweimal über einen Besuch im Kosovo nachzudenken?
Nach vielen Jahren denken die Albaner zum ersten Mal zweimal darüber nach, ob es sich lohnt, zum Mittagessen in den Kosovo zu fahren oder Familie und Freunde zu besuchen.
Die langen und inakzeptablen Wartezeiten am Grenzpunkt zwischen Nordmazedonien und dem Kosovo haben ein großes Hindernis für die Freizügigkeit der Menschen geschaffen.

Skopje und Prishtina, die beiden nächstgelegenen Hauptstädte der Region, sind mit einer Fahrt von weniger als einer Stunde nicht mehr erreichbar.

Es ist klar, dass hinter dieser Situation ein Plan steckt, die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den beiden Seiten der Grenze zu verlangsamen, und offenbar sind die Verzögerungen beabsichtigt und zielen darauf ab, starke und enge Beziehungen zwischen den beiden Ländern, insbesondere den Albanern, zu entmutigen.
Dies scheint ein Versuch zu sein, den Einfluss der „serbischen Welt“ auszunutzen, die diese Regierung bereits erobert hat.

Und das Schmerzlichste ist, dass die Parteien mit 1 % Unterstützung zu Kollaborateuren dieser Politik geworden sind.
Es ist an der Zeit, dass Bürger und Institutionen auf dieses künstliche Hindernis reagieren, das unseren brüderlichen Beziehungen schadet und die Entwicklung der wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Zusammenarbeit zwischen Albanern behindert.

Freizügigkeit ist nicht nur richtig, sondern auch notwendig für unsere Menschen auf beiden Seiten der Grenze!