Die Führung der BIK ist besorgt über die Schäden an den Friedhöfen in Pristina und fordert die zuständigen Behörden auf, die Täter zu identifizieren.
Das Präsidium der Islamischen Gemeinschaft des Kosovo hat auf die Beschädigung und den Vandalismus muslimischer Friedhöfe in Pristina reagiert.
BIK drückte in einer Facebook-Mitteilung seine Besorgnis über dieses Problem aus und erklärte, dass die Präsidentschaft von BI im Kosovo die zuständigen Stellen auffordere, die Täter dieser vandalistischen Tat unverzüglich zu identifizieren und vor Gericht zu stellen.
Hier ist der vollständige Beitrag:
Das Präsidium der Islamischen Gemeinschaft des Kosovo hat die Nachrichten über die Zerstörung und den Vandalismus auf muslimischen Friedhöfen in Pristina mit Besorgnis aufgenommen. Nach unseren Informationen vom 6. August 2019 haben Unbekannte elf Gräber verwüstet und die Grabsteine beschädigt. Angriffe auf Friedhöfe sind nicht nur religiös verboten, sondern auch eine abscheuliche und inakzeptable Tat, unabhängig davon, wer sie begangen hat. Das Präsidium der Islamischen Gemeinschaft des Kosovo fordert die zuständigen Behörden auf, die Täter dieser Vandalismusakte unverzüglich zu identifizieren und vor Gericht zu bringen. Wir fordern die zuständigen Behörden, die die Friedhöfe verwalten, auf, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um solche Taten in Zukunft zu verhindern.

