Kurti: Investition in KEK zielt auf Erhöhung der Produktionskapazität
Die Kosovo Energy Corporation (KEK) hat die Ausschreibung für Phase I des Großprojekts „Sanierung und Modernisierung von Block A3 im Kraftwerk „Kosova A““ bekannt gegeben. Dieses Projekt wurde als wichtig für die Verbesserung der Energiesicherheit und der Qualität der zukünftigen Energieversorgung eingestuft.
Premierminister Albin Kurti sagte, dass durch diese Investition die Produktionskapazitäten auf über eine Million MWh steigen würden.
„Seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1970 hat Block A3 die Produktion nicht eingestellt. Heute markieren wir den Beginn eines außergewöhnlichen Projekts für TC Kosova A. Diese Investition zielt darauf ab, die Produktionskapazität zu erhöhen. Die Vorteile werden vielfältig sein. Wir verlängern die Lebensdauer von Block A3 um 20 Jahre. Wir steigern die Kapazität auf 215 MW. Wir erhöhen die zeitliche Verfügbarkeit, indem wir die Betriebsstunden erhöhen. Wir verdoppeln die jährliche Produktion. A3 produziert etwa 700 m1/h, nach der Sanierung wird er 500 Millionen mXNUMX/h produzieren“, sagte der Vorstandsvorsitzende laut RTK.
Wirtschaftsminister Artane Rizvanolli sagte, die kommenden Jahre würden eine Herausforderung werden, da die Kraftwerke für eine Weile außer Betrieb sein würden.
Ihrer Meinung nach werden die Ergebnisse des Sanierungsprozesses des Kraftwerks jedoch positiv sein.
„Wir stehen kurz davor, strategische Entscheidungen zu treffen, die unsere Versorgungssicherheit und erschwingliche Preise gewährleisten. Wichtige Schritte in diese Richtung wurden bereits unternommen. Heute beginnen wir mit der Sanierung von Block A3. All dies wird es uns ermöglichen, mit weniger Kohleverbrennung und weniger Schadstoffen zu produzieren. Die kommenden Jahre werden herausfordernd, da die Kraftwerke irgendwann außer Betrieb sein werden. Und es werden außergewöhnliche Arbeiten erforderlich sein. Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind, werden wir uns in einer anderen Situation befinden“, fügte Rizvanolli hinzu.
Unterdessen erklärte KEK, dass die Energiezukunft nach dieser Investition stabiler und sicherer sein werde.
„Dieses Projekt stellt eine Verpflichtung von KEK und Institutionen dar, die Energieinfrastruktur des Landes zu modernisieren. Unser Ziel ist es, die Kapazität zu erhöhen und die Umweltstandards zu verbessern“, sagte der Vorsitzende des KEK-Vorstands, Valdrin Krasniqi.
„Die Modernisierung dieser Anlage wird ihre Jahresproduktion verdoppeln. Wir investieren nicht nur in die Energieinfrastruktur, sondern arbeiten auch daran, eine bessere Zukunft für künftige Generationen zu schaffen“, betonte KEK-CEO Bekir Gërguri.

