Wer sich weigert, einen Sicherheitsgurt anzulegen, sollte keinen neuen Chevrolet kaufen
Chevrolet hat ein neues Fahrer-Konditionierungssystem zum Anlegen des Sicherheitsgurts eingeführt.
Während Autofahrer einen Weg gefunden haben, das störende Geräusch, das entsteht, wenn der Sicherheitsgurt nicht angelegt ist, zu unterdrücken, hat sich Chevrolet zu einem drastischeren Schritt entschlossen, berichtet KosovaPress.
Das Unternehmen hat das „Buckle to Drive“-System eingeführt, bei dem das Auto dem Fahrer die Fahrt erst erlaubt, wenn er den Sicherheitsgurt angelegt hat.
Dieses System ist Teil der Chevrolet-Kampagne zum Thema Fahrsicherheit für Teenager, die es Eltern ermöglicht, die Fahrgewohnheiten, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Sicherheitssysteme ihrer Kinder zu überwachen, wozu auch die Aktivierung des Autos gehört.
Im Jahr 1974 verlangte die US-Regierung sogar, dass Fahrzeuge über eine Zündsperre verfügen, die das Starten des Motors verhindert, bis der Sicherheitsgurt angelegt ist. Aufgrund des öffentlichen Drucks wurde dieses Gesetz jedoch aufgehoben und ein Gesetz über Sicherheitsgurt-Warnsysteme eingeführt.
Das Chevrolet-System wird bei den Modellen Traverse, Malibu und Colorado, die diesen Sommer auf den Markt kommen, zur Standardausstattung gehören, weitere Modelle werden voraussichtlich im Laufe der Zeit folgen.

