Schluss mit dem Selbstfotografieren, Selfies verursachen ernsthafte psychische Probleme
Haben Sie sich jemals gefragt, was die Menschen vor der Erfindung von „Selfies“ oder Selbstporträts gemacht haben? Kein Grund zur Sorge: Sie ließen sich so fotografieren, wie sie waren, ohne über Filter oder Hintergrund nachzudenken, und waren ironischerweise glücklicher als heute. Soziale Netzwerke haben nicht nur die Kommunikation zwischen Menschen und das Selbstwertgefühl verändert, sondern wirken sich laut einer aktuellen Studie im „Natural Soulution Magazine“ auch negativ auf die psychische Gesundheit aus.
Laut den Autoren dieser Studie sind Menschen, die viele Selfies machen, egozentrisch und suchen die Anerkennung anderer. Dies hängt mit Narzissmus zusammen, einer Persönlichkeitsstörung, die weltweit immer mehr Menschen betrifft. Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung zeichnen sich durch ein übertriebenes Selbstwertgefühl und einen großspurigen Glauben und ein grandioses Verhalten aus.
Im Grunde stärkt ein „Ja“ in den sozialen Medien unser Ego, gibt uns ein tolles Gefühl und gibt uns ein besseres Selbstwertgefühl. Was passiert also? Es stellt sich heraus, dass viele Menschen, um das berühmte „Like“ zu erhalten, eine idealisierte Version ihrer selbst online projizieren und die Person pflegen, die sie sein möchten, anstatt die Person, die sie wirklich sind. Diese Studie hat auch gezeigt, dass Männer häufiger von diesem Problem betroffen sind als Frauen.

