Rama in Davos für Albaniens Tourismus: Wir haben Architekten aus aller Welt für Projekte engagiert, die Sie in unserer Region nicht finden
Die Rekordzahl ausländischer Besucher in Albanien war ein wichtiger Bestandteil der Rede des albanischen Premierministers Edi Rama beim Runden Tisch des Weltwirtschaftsforums zum Thema „Die Art, wie wir reisen“.
Er betrachtete den „Tourismus als Schlachtross“ und betonte, dass der Tourismussektor allein in den ersten neun Monaten des Jahres 3.8 2024 Milliarden Euro erwirtschaftet habe.
Ihm zufolge begrüßte Albanien 11.7 Millionen ausländische Besucher, ein Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zu 2023.
„Bevor wir diesen Erfolg im Tourismus erzielen konnten, standen wir vor der Herausforderung, das Notwendige zu erhalten und auszubauen. Das ist eine enorme Herausforderung, denn Albanien hat unglaubliche Dörfer und eine außergewöhnliche Vielfalt. In der Zwischenzeit benötigen wir mehr Investitionen, also versuchen wir, das auszugleichen. Das ist ein großes Problem. Im vergangenen Jahr mussten wir in einem Land mit 12 Millionen Einwohnern fast 2.8 Millionen Touristen abfertigen. Der Flughafen hat einen außerordentlichen Anstieg des Verkehrsaufkommens verzeichnet, wir eröffnen einen neuen in Vlora. Der Tourismus ist für uns eine neue Branche, die wir aufbauen und in der wir eine außergewöhnliche Entwicklung erleben, von der Öffnung unserer Berge für Touristen, die klettern möchten, bis hin zu Vorschlägen wie dem von Jared Kushner, der einen Touristenhafen zu einem der größten Unternehmen im Nahen Osten ausbauen und entwickeln möchte. Wir haben also keine Chance, den Tourismus zu untergraben, er ist unser Schlachtross“, sagte Rama.

