Statovci: Gerüchte, dass Donika Justizministerin wird, haben durch Propagandisten an Gewicht gewonnen.
Die Abgeordnete der kosovarischen Versammlung, Jeta Statovci, hat auf eine ihrer Ansicht nach neue Welle politischer und propagandistischer Angriffe gegen Donika Gërvalla reagiert. Laut Statovci erfolgen diese Angriffe nach der großen öffentlichen Unterstützung, die Gërvalla bei den letzten Wahlen mit über 153 Stimmen erhielt, sowie aufgrund von Gerüchten, sie könne für das Amt der Justizministerin kandidieren.
„Bei diesen Wahlen erhielt Donika Gërvalla über 153 Stimmen vom Volk des Kosovo. Offenbar hat diese Tatsache, zusammen mit Gerüchten, sie könne Justizministerin werden, einige politische Persönlichkeiten im Kosovo beunruhigt, die daraufhin politische und propagandistische Angriffe gegen sie inszenierten“, sagte Statovci.
Statovci betont, dass ein altes Interview missbraucht und dessen Inhalt bewusst verfälscht werde. Sie erklärt, Gërvalla habe nie behauptet, Beweismaterial an den Sondergerichtshof geschickt zu haben – ein Gericht, das ihrer Ansicht nach von denselben politischen Akteuren eingerichtet und gewählt wurde, die nun unbegründete Anschuldigungen erheben.
Statovci unterstreicht die Bedeutung der Medienfreiheit und ist der Ansicht, dass die Veröffentlichung des Interviews lediglich die politische Vision von Donika Gërvalla beweist, die ihrer Meinung nach viele politische Entwicklungen im Kosovo korrekt vorhergesagt hat.
In ihrer Antwort ging die Abgeordnete Statovci auch auf kritische Fragen zur „Macht“ von Donika Gërvalla ein und betonte, diese gründe sich auf ihre familiäre und patriotische Erziehung, ihre konsequente Haltung, ihren Mut, ihre Prinzipientreue und ihren unerschütterlichen demokratischen Geist. Laut Statovci haben diese Werte Donika Gërvalla zu einer der beliebtesten politischen Persönlichkeiten im Kosovo gemacht.

