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Trump setzt Truppen wieder ein, die sich weigerten, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen

US-Präsident Donald Trump hat eine Reihe von Durchführungsverordnungen unterzeichnet, darunter eine, die die Rückkehr Tausender Soldaten ermöglicht, die während der Pandemie aus dem Militär entlassen wurden, weil sie sich gegen COVID-19 impfen ließen. Die Verordnungen wurden auf Trumps Reise von Miami nach Washington unterzeichnet.

Eine der Anordnungen zielt darauf ab, die „Geschlechterradikalisierung im Militär“ zu unterbinden. Dazu soll der Dienst von Transgender-Soldaten überprüft und die Möglichkeit eines Militärdienstverbots in Betracht gezogen werden. Diese Änderung steht im Zusammenhang mit der Haltung der Trump-Regierung zu Diversitäts- und Inklusionspolitik im Militär.

Ein weiterer Erlass betrifft die Wiedereinstellung von Soldaten, die wegen der Verweigerung der COVID-19-Impfung entlassen wurden. Tausende Militärangehörige wurden aus dem Dienst entlassen, nachdem das Pentagon 2021 eine Impfpflicht eingeführt hatte.

Diese Maßnahmen sind Teil einer umfassenderen Anstrengung der Trump-Regierung, einige ihrer früheren Richtlinien und Entscheidungen zurückzunehmen und so der Politik der Biden-Regierung entgegenzuwirken, die Vielfalt und Inklusion im Militär fördert.

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