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12:20 Uhr / Montag, 12. Januar 2026 / Nachmittags

Im Jahr 2025 soll es in der Region Peja nach 26 Jahren keine Morde mehr gegeben haben.

Die leitende Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft in Peja, Lumturije Vuçetaj, hat die Ergebnisse der Arbeit für das Jahr 2025 vorgestellt und dieses Jahr als eines der herausforderndsten, aber auch als eines der erfolgreichsten für die von ihr geleitete Institution bezeichnet.

Bei einem öffentlichen Auftritt Anfang des Jahres betonte Vuçetaj, dass die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger die wichtigste Priorität und Herausforderung bei der täglichen Arbeit der Staatsanwaltschaft sei.

Laut ihrer Aussage erfordern die Aufrechterhaltung des öffentlichen Friedens und die Bekämpfung von Straftaten eine enge Zusammenarbeit und ein kontinuierliches Engagement der Strafverfolgungsbehörden, insbesondere einer aktiven und professionellen Polizei.

Als bedeutendsten Erfolg hob sie hervor, dass das Jahr 2025 einen historischen Moment für die Region Peja darstellt.

Laut Angaben der Generalstaatsanwaltschaft wurde in dieser Region zum ersten Mal seit Kriegsende vor 26 Jahren kein einziger Mordfall verzeichnet.

„Es freut mich, Sie dieses Jahr zu treffen. Heute habe ich die Freude und Ehre, Ihnen die Ergebnisse für 2025 zu präsentieren, die uns in unserer täglichen Arbeit herausgefordert haben. Es war ein herausforderndes Jahr, aber mit großen Erfolgen. Mir war die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger besonders wichtig und die größte Herausforderung. Der Frieden der Bevölkerung und die Bekämpfung dieser kriminellen Handlungen erfordern eine aktive Polizei. Heute habe ich in Ihrer Gegenwart die Ehre, Ihnen mitteilen zu können, dass das Jahr 2025 – 26 Jahre nach dem Krieg – in der Region Peja ohne Morde verlaufen ist“, sagte Vuçetaj.