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20:01 / Donnerstag, 16. November 2017 / indeksADMonline

Die interessante Entdeckung der Archäologen: Werden Überreste Buddhas gefunden?

Die Überreste eines Mannes, die von ein paar Mönchen in China begraben wurden, könnten dem Buddha gehören, berichtet die Daily Mail.

Es wird angenommen, dass die 2.000 Knochenstücke Siddhartha Gotami gehören, dessen Lehren zur Grundlage der buddhistischen Religion wurden.

Die Überreste wurden in der chinesischen Provinz Jinchuan in einem Keramikgefäß gefunden, das dem vor 2500 Jahren verstorbenen Buddha gehören soll.

Zusätzlich zu den Knochen haben Archäologen 260 buddhistische Statuen gefunden.

Buddha, ein in Nepal geborener reisender Philosoph und Lehrer, soll sein königliches Erbe aufgegeben haben, um dem Weg des Spiritualismus zu folgen.

In der Heiligen Schrift heißt es, er sei zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert v. Chr. in die östlichen Teile Indiens gereist.

Nachdem Buddha der Legende nach vor 2.500 Jahren im Alter von 81 Jahren starb, sollen seine Schüler seine sterblichen Überreste aufgeteilt und an verschiedene Orte im ganzen Land gebracht haben.

Die Überreste des Buddhas sollten ursprünglich dem Shaky-Clan gehören, zu dem auch der Buddha selbst gehörte. Der damalige König und die übrigen sechs Clans beanspruchten die Reliquien jedoch für sich.

Um Streitigkeiten zu vermeiden, teilte der religiöse Führer die Überreste in zehn Teile auf, die zum Heiligtum geschickt wurden, wo die Überreste der Gefährten Buddhas aufbewahrt wurden.

Die Forschung wurde in der Zeitschrift „Chinese Cultural Relics“ veröffentlicht.