Stellvertretender Innenminister fordert Ratifizierung der Grenzziehung
IndeksOnline
Freitag, 17. November 2017 10:08Der stellvertretende Innenminister Izmi Zeka erklärte, die Bürger bräuchten eine Visaliberalisierung. Jede Zeitverschwendung halte die Kosovaren nur im Ghetto.
„Die 94 technischen Empfehlungen der EU an die Regierung des Kosovo wurden umgesetzt. Nur die Frage der Grenzziehung bleibt noch offen, die sich zu einer Achillesferse entwickelt zu haben scheint. Ohne den Willen der Bürger wird sie den Genehmigungsprozess nicht durchlaufen“, sagte Zeka.
Seiner Meinung nach liege das Interesse der Bürger darin, sich in den Ländern der Europäischen Union frei bewegen zu können, weshalb andere Fragen zu den Pflichten und Verantwortlichkeiten der kosovarischen Institutionen gehörten.
Er sagt, die vorrangige Aufgabe der kosovarischen Institutionen bestehe darin, die Interessen der Bürger zu schützen.
„Daher müssen wir als Institutionen der Republik Kosovo maximale Anstrengungen unternehmen, um den Abgrenzungsprozess so schnell wie möglich abzuschließen und damit die letzte verbleibende Bedingung für die Visaliberalisierung zu erfüllen“, sagte Zeka.Indeksonline/










