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12:40 / Dienstag, 25. Januar 2022 / Arbeitsschutz

ERO gibt zu, dass Gemeinden im Norden von Mitrovica nicht in die Erhöhung der Energietarife einbezogen wurden

Der Leiter des Energieregulierungsamts (ERO), Ymer Fejzullahu, gab in seiner Berichterstattung an den Wirtschaftsausschuss zu, dass die vier nördlichen Gemeinden mit serbischer Mehrheit im ERO-Bericht über die Erhöhung der Stromtarife nicht berücksichtigt wurden.

Dies ist mit der Begründung, wie er über das Gerichtsverfahren sagte, das ERO bezüglich der Stromausgaben in diesem Teil ist.

Ebenso betonte der Vorstandsvorsitzende des Energieregulierungsamtes (ERO), Ymer Fejzullahu, während er dem Wirtschaftsausschuss über die außerordentliche Überprüfung der Stromtarife berichtete, dass er in diesem Jahr die außerordentliche Überprüfung auf einer rechtlichen Grundlage für die Festlegung der Tarife eingeleitet habe. um die Kosten der Systeme abzubilden.

Fejzullahu sagte, dass ERO im Rahmen dieses Prozesses die Konsultationsphase für Stromtarife bis zum 28. Januar eröffnet habe.

Dafür sagte er, dass die Kategorie der Stromnutzung über 600 kWh eine Preiserhöhung erfahren werde, diese Kategorien seiner Meinung nach aber auch von der staatlichen Subvention profitieren würden.

Der Vorsitzende der Kommission, Ferat Shala, fragte den Vorsitzenden der ERO, wer der Autor dieses Berichts über die Gebührenerhöhung sei.

Abgeordneter Shala fragte auch, ob es eine rechtliche Grundlage für die Einführung von 75 Millionen Euro durch die Regierung für diese Gebührenerhöhung gebe.

„Es gibt eine Einmischung der Regierung in die ERO, es gibt keine Rechtsgrundlage“, sagte er.

Danach sagte Fejzullahu, dass die ERO der Autor und ihr Vorstand für diesen Bericht verantwortlich sei.

Er bestreitet, dass die Regierung in die Subventionen der ERO eingreift, da es seiner Meinung nach Unterstützung von früheren Regierungen gegeben habe.

Fejzullahu sprach auch über den Anstieg der Energieausgaben und sagte, dass es im Dezember einen hohen Verbrauch von bis zu 1400 MWH gegeben habe.

Laut Fejzullah sind 30 Prozent der Verbraucher gezwungen, mit Energie zu heizen.